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  Newsletter Kreispräventionsrat 3/2016  

Liebe Leserinnen und Leser,

wir alle wollen gerne in einem Umfeld frei von Gewalt und geprägt von gegenseitigem Respekt leben. Kommunale Präventionsarbeit ist besonders dort gefordert, wo das gewaltfreie Zusammenleben gefährdet wird, wie z.B. durch den zunehmenden Hass und Rassismus im Netz oder bei der Radikalisierung von Jugendlichen. Zwei im Newsletter vorgestellte Fachveranstaltungen entwickeln hier Ansatzpunkte.

Der 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Erfahren Sie mehr zur Geschichte dieses Tages, zu Hilfen bei Gewalt in der Partnerschaft und Familie und zur hessenweiten Anti-Gewalt-Aktion "#1coolermove" in unserem für 2016 letzten Newsletter.


Freundliche Grüße

Kornelia Schäfer

Koordinierungsstelle Kreispräventionsrat Wetterau

Berichte

Detlef Lucht berichtet über seine Trainertätigkeit bei den Gewalt-Sehen-Helfen Workshops

Der Wetteraukreis ist seit fünf Jahren bei der Landeskampagne "Gewalt-Sehen-Helfen" dabei. Seit dieser Zeit werden über den Kreispräventionsrat Wetterau regelmäßig Workshops für die Wetterauer Bürgerinnen und Bürger angeboten. In der Frankfurter Rundschau berichtete der Workshop-Trainer Detlef Lucht, wie er selbst für das Thema Gewalt sensibilisiert wurde. Er machte deutlich, welche Erkenntnisse er aus selbst besuchten Workshops gewonnen hat. Was in einem Workshop vermittelt wird und was ihm die Teilnahme an den Workshops und seine Tätigkeit als Trainer für den Alltag gebracht hat.

Lesen Sie hier den Zeitungsartikel

Wetterau führt Handy-Warnsystem KATWARN ein

Niklas Reinhardt von FOKUS, Hagen Vetter zuständiger Sachbearbeiter Katastrophenschutz und Dr. Reinhold Merbs, Fachbereichsleiter Gesundheit, Veterinärwesen und Bevölkerungsschutz starten KATWARN symbolisch.

Ab sofort können sich die Menschen in der Wetterau im Katastrophen- und Gefahrenfall offiziell Warnungen und Verhaltensinformationen direkt auf ihr Handy oder Smartphone senden lassen. Vor gut einem Jahr hat Landrat Joachim Arnold den Startschuss für die Handy-App in der Wetterau gegeben. Jetzt wurde die Zahl von 5000 Nutzern überschritten. Durch gut gedämmte und dreifach verglaste Fenster hätten Sirenen heute längst nicht mehr die Reichweite wie noch vor einigen Jahrzehnten, sagt Arnold. Zudem habe sich das Nutzerverhalten verändert. "Deshalb ist es nur vernünftig, wichtige Warnmeldungen direkt auf Smartphones zu schicken. Wir haben damit ein zusätzliches Instrument, mit dem wir alle angemeldeten Bürger/-innen im Landkreis umgehend und individuell über Gefahren informieren können", wirbt er für die Handy-App. Sinnvoll sei auch, dass sie direkt mit dem Deutschen Wetterdienst in Offenbach gekoppelt ist. "Bei der von Fachleuten prognostizierten Zunahme von Extremwetterlagen sicher eine gute Entscheidung". Lesen Sie Öffnet externen Link in neuem Fenstermehr

Wer Katwarn nutzen will, sollte sich die App herunterladen, die Postleitzahl seiner Wahl eingeben und die Schutzengelfunktion aktivieren. Für die Nutzer ist der Dienst kostenlos.

Veranstaltungen

24.11. Fachtag "Umgang mit Radikalisierung und radikalisierten Jugendlichen im pädagogischen Alltag"

Radikalisierung, Foto:fotolia.com

Termin: Donnerstag, 24.11.2016 von 9 - 16.30 Uhr

Veranstaltungsort: Plenarsaal der Kreisverwaltung des Wetteraukreises, Europaplatz, Friedberg

Zielgruppe: Fachkräfte aus der Jugend(-bildungs)arbeit, Jugendhilfe, Schulsozialarbeit, Lehrer/-innen, ehrenamtlich Tätige und weitere Interessierte

Tagungsgebühren: 25 Euro. Es besteht die Möglichkeit, gut und preisgünstig in der Cafeteria zu essen.

Info und Anmeldung: Wetteraukreis, FS Jugendarbeit, Europaplatz, 61169 Friedberg, Tel. 06031 83 33 11, Fax: 06031 83 91 33 11, E-Mail: fachstelle-jugendarbeit@wetteraukreis.de, weitere Infos finden Sie auf dem Anmeldeformular

Die Anmeldung tritt erst mit der Bestätigung durch die Fachstelle Jugendarbeit in Kraft. Die Akkreditierung für die Fortbildungsveranstaltung wird beantragt.

Veranstalter: Fachstelle Jugendarbeit, Wetteraukreis in Kooperation mit der Bildungsstätte Anne Frank, Frankfurt und Violence Prevention Network Hessen

24.11. Fachtagung Hate Speech - Hass im Netz

Termin: Donnerstag, 24.11.2016, 9 - 16.30 Uhr

Veranstaltungsort: Jugend- und Sozialamt Frankfurt, Eschersheimer Landstr. 241 - 249, 60320 Frankfurt a.M.

Zielgruppe: Pädagog/-innen und Multiplikator/-innen der Sozial-und Bildungsarbeit sowie weitere Interessierte

Anmeldung und Information: Programm

Die Anmeldung erfolgt unter ngg.ppffm@polizei.hessen.de, Fragen zur Veranstaltung: kirsten.koch@stadt-frankfurt.de

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Veranstalter: Präventiver Jugendschutz Frankfurt a.M. in Kooperation mit dem Netzwerk gegen Gewalt Frankfurt a.M. und der Jugendkoordination Polizei Frankfurt a.M., dem Präventionsrat der Stadt Frankfurt a.M., dem GuD im Staatlichen Schulamt Frankfurt und dem Medienzentrum Frankfurt e.V.

Broschüren und Infos

Hessenweite Aktion zum "Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen"

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Hessischen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten starten am 25. November, dem "Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen" die Aktion #1coolermove.de - Check deine emotionale Intelligenz.

In einem nicht immer spielerischen "Persönlichkeitstest" #1coolermove werden subtile Formen der Gewaltausübung thematisiert und Handlungstipps gegeben.

Ab dem 25.11. reinklicken unter www.1coolermove.de

Eine Aktion der LAG der Hessischen Frauen und Gleichstellungsbüros, dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, der Landesverbände der ProFamilia und der AIDS-Hilfe, des LandesFrauenRats, des Hessischen Netzwerks gegen Gewalt und der Landeskoordinierungsstelle sowie zahlreicher regionaler Aktionsbündnisse gegen Häusliche Gewalt, divers Fachstellen gegen geschlechtsspezifische oder homophobe Gewalt und viele mehr.

25. November: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Zur Geschichte des Gedenktages

Im Jahr 1960 wurden drei der vier Schwestern Mirabel, Patria, Minerva und Maria Teresa vom militärischen Geheimdienst der Dominikanischen Republik nach monatelanger Folter am 25. November ermordet.

Der Mut der Mirabel-Schwestern wurde zum Symbol für Frauen weltweit, die nötige Kraft für das Eintreten gegen jegliches Unrecht zu entwickeln. Beim ersten Lateinamerikanischen Frauenkongress in Kolumbien 1981 wurde der 25. November zum Gedenken an diese drei Frauen zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen ausgerufen.

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen organisieren Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, Frauenprojekte, Vereine, Gewerkschaften und viele ehrenamtliche Frauen alljährlich um den 25. November eine Vielfalt von Veranstaltungen. Ergänzend dazu gibt es seit 2001 die von der Organisation für internationale Menschenrechte für Frauen TERRE DES FEMMES initiierte bundesweite Fahnenaktion, an der sich auch der Wetteraukreis regelmäßig beteiligt.

"Schweigen brechen heißt.... mitmachen!"

Die bundesweite Mitmachaktion des Hilfetelefons zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen.

Die Aktion unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig möchte allen Frauen, die von Gewalt betroffen sind, Mut machen, sich Hilfe zu holen. Auch möchte sie dazu beitragen, die Kultur des Schweigens und des Wegsehens zu überwinden und das Thema weiter in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.

Lesen Sie mehr dazu Öffnet externen Link in neuem Fensterhier

Hessische MediaSurfer gesucht!

Um die Vermittlung von Medienkompetenz in Hessen weiter zu fördern, schreibt die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) auch in diesem Jahr den MediaSurfer - MedienKompetenzPreis Hessen aus. Prämiert werden hessische medienpädagogische Projekte aus dem Jahr 2016, die von und mit Kindern und Jugendlichen im Alter von 3 bis 18 Jahren gestaltet wurden.

Bewerbungen können bis zum 31.12.2016 eingereicht werden.

Informationen zur Ausschreibung und das Anmeldeformular finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier!

German Road Safety: Smartphone-App für Verkehrssicherheit

Das Thema Flüchtlinge beschäftigt bundesweit auch die Akteure in der Verkehrssicherheitsarbeit. Viele Verkehrsregeln in Deutschland sind für die ankommenden Menschen neu und bestimmte Situationen im Straßenverkehr gestalten sich anders als im Herkunftsland. Wie funktioniert der Nahverkahr? Wo darf ich mit dem Fahrrad fahren? Und wer hat eigentlich Vorfahrt? Diese und weitere Fragen beantwortet eine neue mehrsprachige Smartphone-App unter dem Titel "German Road Safety", die der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) entwickelt hat. Ziel ist es, dass nicht nur Flüchtlinge die wichtigsten Verkehrszeichen kennenlernen, elementare Verkehrsregeln anwenden und sich somit sicherer auf Straßen, Rad- und Fußwegen bewegen können. Vielmehr möchte German Road Safety alle Menschen ansprechen, die im deutschen Straßenverkehr sicher mobil sein wollen. Die kostenlose App kann in den Sprachen Deutsch, Arabisch und Englisch genutzt werden und ist für Apple iOS sowie Android erhältlich.

Mehr Infos finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

Rote Linie - Hilfe zum Ausstieg vor dem Einstieg

Die Hessische Landesregierung hat in Kooperation mit dem St. Elisabeth-Verein e.V. Marburg das Programm "Rote Linie - Hilfe zum Ausstieg vor dem Einstieg" umgesetzt, welches den Kontakt zu und die Hilfe für rechtsorientierte Jugendliche anbietet. 

Unter der Notfallrufnummer 06421 8890998 bietet die "Rote Linie" einen kostenlosen Zugang zu örtlichen sozialpädagogischen Interventionsstellen vor Ort sowie eine unterstützende Beratung für Familie, Schule, Vereine und öffentliche Einrichtungen.

Die Rote Linie hat Flyer für verschiedene Ansprechpartner erstellt zu den Themen:

  • Beratung für Eltern - und Angehörige rechtsaffiner oder rechtsextrem orientierter Jugendlicher
  • Hilfen gegen Rechtsextremismus - für pädagogische Fachkräfte in der Arbeit mit Jugendlichen
  • Erstansprache - Hilfe, Unterstützung und Begleitung für junge Menschen, die durch rechtsextremistische Ansichten und Aktivitäten gefährdet sind
  • Bildungsangebote - Rechtsextremismus in der pädagogischen Arbeit

Die "Rote Linie" empfiehlt bei der Kontaktaufnahme zu rechtsorientierten Jugendlichen, den Flyer "Erstansprache" zu beachten.

Weitere Informationen finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

Handbuch "Wege aus der Gewalt in Partnerschaft und Familie"

Die Beratungs- und Informationsstelle "Frauen informieren Frauen - FiF e.V." hat das Handbuch "Wege aus der Gewalt in Partnerschaft und Familie" in aktualisierter Form neu herausgegeben.

Das Buch informiert darüber, was Frauen tun können, wenn sie von häuslicher Gewalt betroffen sind, welche Sicherheitsvorkehrungen sie treffen könnne und welche Rechte und Möglichkeiten ihnen nach dem Gewaltschutzgesetz zustehen. Es richtet sich in erster Linie an betroffene Frauen, aber auch an Angehörige, Vertraute oder Berufsgruppen, die mit Betroffenen in Kontakt kommen.

In 11 Kapiteln werden folgende Themen behandelt: Praktische Handlungsmöglichkeiten in und nach einer Gefahrensituation, das Gewaltschutzgesetz - die rechtlichen Möglichkeiten bei häuslicher Gewalt, die Handlungsmöglichkeiten von Stalking-Opfern, die besondere Situation von Migrantinnen, gesundheitliche Folgen und Auswirkungen von häuslicher Gewalt, die Möglichkeiten der Existenzsicherung nach einer Trennung, warum es Frauen oft so schwer fällt, eine gewalttätige Beziehung zu verlassen, was Nachbarinnen tun können etc.

Außerdem gibt es Informationen über das Opferentschädigungsgesetz, die Rechtslage bei volljährigen Kindern; die Neuregelung bei langjährigen Ehen, die Möglichkeiten zur Abänderung von bestehenden Unterhaltstiteln, die Rechtssituation bei binationalen/internationalen Ehen sowie verschiedene Checklisten für die Trennung, die Wohnungssuche und den Gang zur Rechtsanwältin.

Mehr Infos finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier

Das Handbuch ist zum Preis von 13 Euro (plus Porto) erhältlich bei

Frauen informieren Frauen - FiF e.V
Westring 67
34127 Kassel
Tel. 0561 893136
info@fif-kassel.de

Mehr Schutz durch Mindeststandards in Flüchtlingsunterkünften

Unter dem Dach der Bundesinitiative "Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften" haben das Bundesfamilienministerium und das Kinderhilfswerk UNICEF gemeinsam mit einem breiten Netzwerk Mindeststandards zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen in Flüchtlingsunterkünften erarbeitet.

Diese Standards bilden eine bundesweit einheitliche Grundlage, um den Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen vor Gewalt, den Zugang zu Bildungsangeboten und psychosozialer Unterstützung in Flüchtlingsunterkünften zu verbessern. Außerdem dienen die Mindeststandards auch als Leitlinie für die Erstellung und Umsetzung von Schutzkonzepten, welche die Bereiche Personal, strukturelle und bauliche Voraussetzungen bis hin zum Risikomanagement bei Gefährdungssituationen umfassen.

Weitere Informationen finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier

Öffnet externen Link in neuem FensterAnlage Mindeststandards

Vorschau

20.2.2017 - Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften

Foto: Fotolia_91657454

Um bei Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften angemessen zu reagieren, zu beraten und Hilfe zu vermitteln, bietet der Runde Tisch gegen Häusliche Gewalt für Hauptamtliche die Veranstaltung "Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften" am 20.2.2017 um 14 Uhr im Plenarsaal der Kreisverwaltung in Friedberg an.

Angesprochen sind: Betreiber von Flüchtlingsunterkünften, Verantwortliche der Kommunen, Sozialarbeiter/-innen, Hausmeister/-innen und Mitarbeiter/-innen von Sicherheitsdiensten. Bei dem Umgang mit Gewalt in Gemeinschaftsunterkünften geht es insbesondere um häusliche und sexualisierte Gewalt sowie Kindeswohlgefährdungen. Außerdem dient die Veranstaltung dem Austausch und der Feststellung von weiteren Unterstützungsbedarfen.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Fachdienstes Frauen und Chancengleichheit, dem Fachdienst Jugendhilfe und der Fachstelle Migration des Wetteraukreises sowie der Polizeidirektion Wetterau und dem Runden Tisch gegen Häusliche Gewalt.

Eine Anmeldung ist erforderlich! Diese nimmt Claudia Taphorn vom Fachdienst Frauen und Chancengleichheit gerne telefonisch: 06031 83 5305 oder per E-Mail: claudia.taphorn@wetteraukreis.de entgegen.

18.3.2017 - Medienmesse "@Familie - wir nutzen Medien"

Termin: Samstag, 18.3.2017

Ort: Junity, Jugendfreizeiteinrichtung der Stadt Friedberg, Burgfeldstraße 19

Zielgruppe: Eltern, Jugendliche, Kinder, pädagogische Fachkräfte

Veranstalter: Stadt Friedberg, Fachstelle Jugendarbeit des Wetteraukreises, Polizeidirektion Wetterau, ProFamilia Wetterau

19.-20.6.2017 - Deutscher Präventionstag 2017 in Hannover

Termin: 19. - 20. Juni 2017

Ort: Hannover Congress Zentrum, Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover

Öffnet externen Link in neuem FensterInformation und Anmeldung

Neben zahlreichen aktuellen Themen aus dem gesamten Arbeitsfeld der (Kriminal-) Prävention befasst sich der 22. Deutsche Präventionstag mit dem Schwerpunktthema "Prävention & Integration".

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